Geschichte der Einrichtung


Im Jahr 2013 blickt der Waldorfkindergarten Schwäbisch Gmünd freudig und dankbar auf 40 Jahre seines Bestehens zurück. Ein würdiger Anlass, um die Geschichte des Kindergartens Revue passieren zu lassen, sich an wegweisende Entwicklungsschritte zu erinnern. 

In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts nahm die Waldorfpädagogik allerorts einen großen Aufschwung. Die internationale Vereinigung der Waldorfkindergärten wurde gegründet, ein Dachverband für die zahlreichen Neugründungen im In- und Ausland. 

In Schwäbisch Gmünd war es vor allem das Ehepaar Kaufmann (Lehrerin und anthroposophischer Arzt in der Weleda) die zusammen mit anderen Eltern den Gründungsimpuls für einen Waldorfkindergarten setzten. 

Aus diesem Gründungsimpuls, der mit einer Spielgruppe in einem Privathaus begann, entwickelte sich unsere heutige Einrichtung, der Waldorfkindergarten Schwäbisch Gmünd, mit einer Kindergartengruppe im „Mutterhaus“ in Großdeinbach, drei Kindergartengruppen im Kindergarten „an der Schule“ und zwei Krippengruppen. 

Der Kindergarten verdankt diese Entwicklung einer über Jahre sich immer wieder neu bildenden engagierten Elternschaft, die sich in unzähligen eingebrachten Stunden auf den verschiedensten Gebieten für den Betrieb und die Weiterentwicklung der Einrichtung einsetzten. Der Stadt Schwäbisch Gmünd ist zu danken für die stets wohlwollende und großzügige Unterstützung und beste Zusammenarbeit und last not least sorgten kompetente, tragende Pädagoginnen mit ihrem Engagement für die Verwirklichung der Waldorfpädagogik dafür, dass der Waldorfkindergarten Schwäbisch Gmünd sich weiterentwickelte und als gute Adresse für die Kinderbetreuung im Raum Schwäbisch Gmünd einen Namen hat.

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